BCUC

Donnerstag, 11. April 21.00 Uhr
Kollegium St. Fidelis Hauptprogramm

Kollegium St. Fidelis
Stehplätze (vereinzelte Sitzplätze vorhanden) CHF 35 | CHF 25

Indigener Funk | Trance | Hip Hop
Südafrika

Zithulele 'Jovi' Zabani Nkosi Stimme
Letlhogonolo Atlarelang Maphunye Stimme
Kgomotso Neo Mokone Stimme
Thabo Saul 'Luja' Ngoepe Basstrommel, Stimme
Ephraim Skhumbuzo Mahlangu Basstrommel
Daniel Thabo 'Cheex' Mangel Congas
Mosebetsi Jan Nzimande Bass

Das ist Groove, das ist Trance: Wenn BCUC, ein Septett aus Soweto, loslegt, wird sich das Publikum diesem elementaren Flow nicht entziehen können.

Wer die Musik von BCUC verstehen wolle, habe schon (fast) verloren, heisst es auf der Online-Plattform Global Sounds. «Dieser Musik muss man sich aussetzen. Denn sie «funktioniert» nicht, wenn sie analysiert wird. Es ist Trance-Musik, der Rhythmus ist das Sprungbrett – für Körper und Geist.»

BCUC ist die Abkürzung für «Bantu Continua Uhuru Consciousness», ein wunderbarer Name, der so psychedelisch klingt, wie er auch gemeint ist. Das Septett aus Soweto/Südafrika feiert mit seinem energetischen Mix aus afrikanischen Rhythmus- und Gesangstraditionen, Funk, punk-rockigen Vibes und Hip Hop das hedonistischer Trance-Erlebnis, versteht seine Musik aber auch als Waffe der politischen und spirituellen Befreiung. Vor der Pandemie arbeiteten BCUC mit bekannten Künstlern wie Fela Kuti oder Saul Williams. Auch traten sie an grossen Festivals in Europa auf wie Roskilde, Glastonbury, Womad oder am Worldwide von Gilles Peterson, der meinte: «BCUC waren ohne Zweifel der beste Live-Act, den ich sah.»

Sie hätten begonnen, Musik zu machen, um eine Stimme zu sein für die Schwarze urbane Jugend, die kulturell interessiert und stolz auf ihr musikalisches Erbe sei, liess die Band verlauten. Trotzdem betrachten sie sich nicht nur als Sprachrohr für die Black Community. «Musik für das Volk, vom Volk und mit dem Volk» lautet ihr Slogan.

Konzertpartner*in: CabriO Stanserhornbahn