Orkesta Mendoza

Freitag, 28. April 20:00 Uhr
Kollegium St. Fidelis Hauptprogramm

Stehplätze CHF 30
Nummerierte Sitzplätze CHF 40 | 50

Sergio Mendoza - Klavier, Vihuela, Gitarre, Gesang | Salvador Duran - Gesang | Sean Rogers -Bass, Gesang | James Peters -Schlagzeug, Gesang | Marco Rosano -Baritonsaxophon,Keyboard, Klarinette, Akkordeon, Gesang | Raul Marques - Trompete, Gitarre, Gesang | Matthias Lemmens - Trompete, Gesang

Die Band von Calexico-Mitglied Sergio Mendoza liebt Mambo, Cumbia und sentimentale Melodien. Daraus mixen sie ihren mitreissenden Sound.

«They are maybe the happiest band on the planet. At least they play the happiest sound», sagte der Americana-Singer Songwriter Howe Gelb (Giant Sand) über das Orkesta Mendoza. Die Band aus Tucson, Arizona, wo viele Wüstenrocker und Latin-Fusionisten zu Hause sind, taucht in die Tiefen der kubanischen und lateinamerikanischen Musikstile und lässt sie mit Rock- und Morricone-Einflüssen in neuem Gewand erstehen. Aufgewachsen in der amerikanisch-mexikanischen Grenzstadt Nogales hat Sergio Mendoza früh Latin-Stile wie Cumbia, Mambo und Rancheras in sich aufgesogen, später auch den Rock’n’Roll. Der kubanische Mambo-King Pérez Prado ist ebenso ein Einfluss wie Buddy Holly. Ins Repertoire seines 2009 gegründeten Orkestas fliessen auch sentimentale Balladen und jener Stoff ein, aus dem Ennio Morricone seine Western-Soundtracks stilisierte. Wer Calexico kennt, zu deren Stammbesetzung Sergio Mendoza seit Jahren gehört, darf sich das Orkesta noch eine Spur schmissiger und opulenter vorstellen. «Indie-Mambo» nennt der Bandleader seine Musik, deren Latin-Kern er experimentierfreudig mit Rock und dem Puls von Elektro erweitert.

Konzertpartner: Balmer-Etienne AG

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