L'Eclair

Samstag, 25. April 20:30 Uhr
Chäslager

Chäslager (rollstuhlgängig)
Steh- und Sitzplätze CHF 30

Pop
Schweiz

Sébastien Bui International Keys
Elie Ghersinu Dino Bass
Stefan Lilov Broken Wah Guitar
Yavor Lilov Kicker’s Delight/Endless Kick/Bronto Kick
Quentin Pilet Bongos Driver
Alain Sandri Mellow Lifestyle and Congas
DJ Laxxiste 440 FX

Gefühlvoll schweben mit L’Eclair: Die Band aus Genf kreiert sanfte Grooves und fliessende Melodien und lockert damit auch die Festgefahrenen.

L’Eclair sind ein Septett mit Gitarre, Bass, Schlagzeug, vier Keyboards, Mellotron, Rasseln, Cowbell, Congas, Bongos, Triangel und verschiedenen Effektgeräten. Ihre Musik ist aus stundenlangen Jams gewachsen, in denen die Grooves ausgetüftelt und die melodischen Ingredienzen verfeinert wurden. Drei Alben hat die Band bisher veröffentlicht. Die Tracks bezirzen durch ihre Mischungen aus Dub, Funk, Ambient und House, die schwerelos in die Körper dringen und den Tanzflow stimulieren.

Die Band entstand in London, wo die zwei Schulfreunde Stefan Lilov ((Gitarre) und Sebastian Bui (Keyboards)ein Sabbatical verbrachten und – laut eigenen Aussagen - statt Englisch zu lernen, die Zeit lieber mit Musik machen und Haschisch rauchen verbrachten. Die ersten Stücke waren beeinflusst von frühen deutschen Kraut-Prog-Bands wie Kraftwerk und Cluster. Als 2015, zurück in Genf, sich auch ein paar Freunde mit zusätzlichen Instrumenten dazugesellten, wurde die Musik Groove orientierter. Als grossen Einfluss nennen L’Eclair die Band Can mit den repetitiv-organischen Grooves des Schlagzeugers Jaki Liebezeit.

Von Can stammt auch der sanfte funky Kick, der die Stücke wach und griffig hält. Die Musik hat einen Vorwärtsdrang, aber ist nie hektisch oder technoid, sondern betont entspannt und organisch. Sie würde auch als atmosphärische Filmmusik funktionieren. Live entfaltet sie eine besondere Wirkung, weil die Band je nach Publikumsreaktionen die Tracks jederzeit ausdehnen und intensivieren kann. Mit anderen Worten: „Wir können grundsätzlich so lang spielen, wie man uns spielen lässt.“

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