Lankum

Dienstag, 21. April 19:00 Uhr
Sakrale Räume

Kapuzinerkirche
Reihennummerierte Sitzplätze CHF 35

Folk
Irland

Ian Lynch Uillean Pipes, Tin Whistle, Stimme
Daragh Lynch Stimme, Gitarre
Cormac MacDiarmada Fiddle
Radie Peat Harmonium, Akkordeon, Stimme

Viele Menschen hegen eine alte Liebe für Irish Folk. Mit Lankum aus Dublin wächst einem diese Musik neu ans Herz.

«The most convincing folk band to come out of Ireland in years», urteilte The Guardian über ihr zweites Album und gab der Musik die Höchstwertung. Auch andere Reviews sangen das Loblied einer Band, die erst ein paar Jahre alt ist, aber mit ihren Songs und ihren Arrangements von bekannten Irish-Tunes offenbar einen Nerv getroffen hat. Lankum tauchen die Lieder in teils epische Klangbilder, die sich mit einem langen Atem und berückenden Stimmungen in die Seele graben.

Ihre Musik ist dunkel und mysteriös, aber sie hält bei allen schauerlichen Geschichten immer einen hellen Himmel offen. Markenzeichen der Lankum-Songs ist der «Drone»: Dieser untergründig schwellende Grundklang, der von Instrumenten wie Dudelsack, Harmonium oder Concertina durchgezogen wird. Dazu kommen die erzählerischen Balladen-Stimmen, die sich über den reduzierten musikalischen Texturen entfalten.

Lankum musizieren souverän auf dem Grat von Tradition und Erneuerung. So stark ihre Musik im klassischen Irish Folk beheimatet ist, so unverblümt transformieren sie ihn mit Einflüssen aus Minimal, Alternative Folk, Ambient und Indie in ein zeitgemässes Format. Kern der Band bilden die Brüder Ian und Daragh Lynch, die als Duo begannen und nun im Quartett mit Dudelsack, Fiddle, Tin Whistle, Gitarre, Keyboards, Percussion und kraftvollen Stimmen eine dunkel vibrierende Sehnsuchtsmusik kreieren, die nicht nur Irish-Folk Liebhaberinnen und Liebhaber ansprechen wird.

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