Kummerbuben & Das Apokalypse-Orchester

Samstag, 25. April 21:00 Uhr
Kollegium St. Fidelis

Kollegium St. Fidelis (rollstuhlgängig)
nummerierte Sitzplätze CHF 35 / CHF 45
Stehplätze CHF 30

Pop
Schweiz

Kummerbuben:
Simon Jäggi Stimme
Moritz Alfons Gitarre
Urs Gilgen Gitarre, Banjo, Mandoline
Higi Bigler Bass, Saxophon, Bassklarinette
Tobi Heim Schlagzeug

Apokalypse-Orchester:
Droujelub Yanakiew Geige
Delphine Granges Violine
Ruggero Pucci Bratsche
Antonio Serrano Perez Cello
Martina Hunziker Klarinette
Manuel Nägeli Posaune
Cornelius Wegelin Trompete

Mit schönen Melodien, die Abgründe eröffnen, schleichen sich die Kummerbuben ins Herz. Jetzt stehen die kauzigen Rumpelrocker mit einem Klassik-Septett auf der Bühne.

Mit dem unheilverkündenden Titel „Itz mau Apokalypse“ ihres neuen Albums machen die Kummerbuben keineswegs auf Weltuntergangsstimmung. Thematisiert werden die kleinen Welten und alltäglichen Situationen, die aus den Fugen geraten können und so wieder Platz machen für Neues. Auch bei den Kummerbuben gibt es Neues: Sie sind jetzt mit einer kleinen Klassik-Formation auf Tour.

Das Streich-und Blas-Septett mischt sich mit dem akustischen Rock-Instrumentarium der Kummerbuben und zaubert eine ergreifende, manchmal bombastische, trotzdem folkig gebliebene und immer mal wieder ironische und heitere Musik auf die Bühne.

In dieser Art hat man Mundartmusik selten gehört: „Eingemittet zwischen waghalsiger Klassik und dem Rock unserer Tage“, wie uns die Band selber mitteilt. Die Kummerbuben und das Klassik-Septett spielen die Songs ihres aktuellen Albums und weiteren Stoff. Düster und schön ist diese Musik, mit einem Hang zu Sehnsucht, Draufgängertum und Tiefe.

Seit 12 Jahren rumpeln die Kummerbuben durch die Lande. Entstanden aufgrund eines Tom Waits-Projektes, begannen die fünf Berner um Simon Jäggi und Urs Gilgen, ausgegrabenes Schweizer Volksliedgut neu zu interpretieren. Daraus ist eine vitale Truppe geworden, die sich mit Alben wie „Weidwund“ (2012) und „Dicki Meitschi“ (2015) schnell beliebt gemacht hat. So kreierten auch den Soundtrack zu einem Ballettstück oder komponierten 2018 die Songs zum Märchen «Krabat» im Stadttheater Bern.

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